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Rotierende Rohrsäge

Rohre, die hohe Anforderungen bezüglich Berstfestigkeit erfüllen müssen, werden nahtlos in Streck-Reduzierwalzwerken gewalzt. Die Rohre verlassen das Walzwerk mit einer Geschwindigkeit von bis zu 7,5 m/s und einer Temperatur von deutlich über 600° C. Bei dieser hohen Geschwindigkeit sägt eine rotierende Säge das Rohr in die gewünschten Längen.

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Anlagengeschwindigkeit: 7,5 m/s (450 m/min)

Die Rohrsäge besteht aus zwei Schwingen (Parallelogramm), die eine Kreis¬bewegung durchführen. An diesen Schwingen ist eine Plattform mit einem Sägenmotor befestigt. Folglich bewegt sich der komplette Sägenmotor auf dieser Kreisbahn. Ein Servoantrieb positioniert die Sägenschwingen so, dass das Sägeblatt das Rohr in die gewünschten Teillängen trennt. Dabei ist der Gleichlauf von Rohr und Sägeblatt in Rohrlaufrichtung entscheidend, da sonst kein rechtwinkliger Schnitt entsteht. Deshalb wird während des Schnittes die Sägemotorgeschwindigkeit über eine entsprechende Profilkurve (kosinusförmig) nachgeführt. Der verdickte Kopf und das verdickte Ende werden in den Schrottkübel ausgeworfen. Am Ende des Rohres wird die Restlänge in verkaufsfähige Längen aufgeteilt.Bei manchen Sägen unterstützt statt einer Gegendruckrolle eine Kette mit eigenem Antrieb das Rohr im Schnittbereich von unten. Die Kettenglieder werden so positioniert, dass das Sägeblatt genau in dem Freiraum zwischen den Gliedern das Rohr durchtrennt.


 

 

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